Firmengeschichte

Die Firma H · R · Heinicke wurde 1883 in Chemnitz gegründet. Der ursprüngliche Geschäftsbereich war der Bau von Schornsteinen aus Ziegelmauerwerk und Abgaskanälen aus feuerfesten Schamotten.

Im Jahre 1900 wurde eine Niederlassung in den USA im Bundesstaat Montana gegründet.

Einer der errichteten Schornsteine erreichte die stattliche Höhe von 70 Metern. Das war in der damaligen Zeit eine bemerkenswerte Unternehmung und H · R · Heinicke wurde weltbekannt.

Später entwickelte H · R · Heinicke Abfallverbrennungsanlagen für Industrie und Krankenhäuser - hier vor allem für die Verbrennung von infektiösen Abfällen.

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges war eine der wichtigen Aufgaben für die Firma die Erneuerung von Kraftwerksanlagen zur Erzeugung elektrischer Energie.

Im Jahre 1958 wurde die Firma in Stadthagen neu gegründet. Das Hauptgeschäft bestand im Bau von Industrieöfen, Schornsteinen und der Entwicklung und dem Bau von Flachbett-Einäscherungsöfen für Krematorien.

Vor allem der hohe Stellenwert des Umweltschutzes, der in die Gesetzgebung einfloss, erforderte immer neue Entwicklungsschritte in der Anlagentechnik, um die strengen Auflagen des Emissionsschutzes einhalten zu können.

H · R · Heinicke hat sich zu einem Unternehmen für Planung, Bau und Erneuerung von kompletten Einäscherungsanlagen entwickelt. Mehrere hundert Anlagen wurden bis jetzt gebaut und laufen erfolgreich. Die neue und innovative Entwicklung ist eine an den Flachbettofen angepasste automatische Sargeinfahrmaschine mit einer integrierten Ascheabschiebevorrichtung.

Seit 2001 befindet sich der Hauptsitz der Firma in Verden an der Aller.